About


Andreas Schneider / Künstler

curriculum

1969   * 21. August in Basel

1985   Vorkurs für Metall, AGS Basel

1986   Lehre als Hochbauzeichner

1990   Design-Entwicklung/Produktion

2005   autodidaktische Aneignung als bildender Künstler

             lebt und arbeitet in Basel

Mein Schaffen

Raum und Ort sind die Ausgangslage für meine Arbeiten. Zentral ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes sowie der Bezug zu dessen Nutzung und zum Ereignis. Aus dem Kontext heraus formuliert sich meine künstlerische Arbeit. Das Thematisieren und Hervorheben von Unsichtbarem und Ignoriertem, von Verborgenem und Vergessenem, von Sozialem und Akzeptiertem interessieren mich. Intension und Extension aus allem beziehe ich aus meiner Entwicklung in den Bereichen Architektur und Handwerk.

Mein Schaffen ist mehrheitlich skulptural und tendenziell grossformatig. Dadurch werden die künstlerischen Interventionen an kräftigen und bereits stark ausformulierten Plätzen, Orten und Gebäuden, sicht- und erlebbar. In einer bewegten und digitalorientierten Welt möchte ich das Vergessene wiederkehrend mit einer konzeptionellen Ausformulierung in die heutige Zeit und an den heutigen Ort transferieren und in den Dialog bringen. Thematisiert werden dadurch der Mensch und seine Sehnsucht bzw. Herausforderung, mobil und gleichzeitig verankert zu sein.

Als Autodidakt arbeite ich seit 2005 an meiner künstlerischen Bildung sowie an meiner Vernetzung und Positionierung in der Kunstwelt. 

Homepage

www.andreasschneider.name


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Estelle Bertholet / Architektin

curriculum

1989   * 16.September in Lausanne

2008   EPFL, Architektur Bachelor

2012   Erasmus-Jahr TU-Dresden / D

2013   ETH Zürich, Architektur Master

2015   ETH Zürich, Masterarbeit

             lebt und arbeitet in Zürich

Mein Schaffen

Die Fragestellung, in welcher Beziehung Kunst und Architektur zueinanderstehen, gemeinsame Schnittpunkte haben oder untrennbar ineinander übergehen, hat mich seit Anfang meines Studiums beschäftigt. „Wer beeinflusst wen und wie? Wo fängt eine Ausstellung an? Schon bei den Ausstellungsräumen oder erst bei den dargestellten Kunstwerken? Welche Dynamik setzt diese Beziehung frei? Verstärkt das eine das andere oder neutralisieren sie sich gegenseitig?“

Als kunstaffine Architektin interessieren mich diese Fragestellungen sehr. Kunst und Architektur widmen sich oft in ähnlicher Weise drängenden gesellschaftlichen Fragen. Beide Disziplinen werden von gesellschaftlichen Strukturen, ihrem sozialem Umfeld sowie ihrer physischen Umgebung beeinflusst. Trotz der ähnlichen Anforderungen sind die Beweggründe und die daraus abgeleiteten Antworten meist sehr verschieden. Besonders bei Corbusier ist der Übergang von pragmatischer Architektur über Baukunst zu reiner Kunst fliessend. Ohne Frage war er einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts und ist es gewissermassen heute noch.


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Nici Jost / intervendierende Künstlerin

curriculum

1984   * Banff, Canada

2003   Lehre als Fotofachangestellte Foto Dubler, Bremgarten AG

2003   Dipl. Photography / Digital Imaging II, NSCC, Halifax, Canada

2008   Praktikum, Pipilotti Rist, Zürich

2010   Bachelor Medienkunst, FHNW HGK, Aarau/Basel

2016   Master of Arts in Fine Arts, FHNW HGK, Basel

             lebt und arbeitet in Zürich und Basel

Mein Schaffen

«Die Essenz meiner Arbeit ist das Erkunden feinster Spannungen zwischen Natur, Mensch und Technologie, Raum und Wahrnehmung, Identität und Abbild.

Die Farbe Pink ist in meinen Arbeiten omnipräsent. Seit dem Jahr 2000 sammle ich pinkfarbene Objekte, weil diese Farbe eine enorme Anziehungskraft auf mich ausübt. Im Prozess begann ich zu realisieren, welches Potenzial in dieser Farbe steckt. Pink kann Menschen irritieren und dies auf eine Art und Weise, wie ich es mir nicht vorzustellen wagte. Es gibt keine andere Farbe im Farbspektrum, die so unterschiedliche Assoziationen hervorruft wie Pink, und nur ganz wenige Farben sind so stark spezifisch von emotionalen und ästhetischen Konditionierungen geprägt – sie ist mit vielen Vorurteilen belegt.

2016 kreierte ich zusammen mit der Fiocchi Farbenfabrik in Dietlikon/Zürich einen Farbkatalog. Das «Pink Colour System» ist das Ergebnis, die Farbe Pink anhand meiner Recherchen und gesammelten Objekten systematisch zu ordnen und kategorisieren. Die Farbe wird nicht nur in verschiedene Nuancen und Schattierungen unterteilt, sondern auch auf ihre historischen, politischen und sozialen Bedeutungen und die psychologischen Auswirkungen auf die Menschen und deren Reaktionen auf die Farbtöne untersucht.»

Homepage

www.nicijost.com


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Irène Unholz, Kuratorin der Ausstellung 

Simon Würsten, Organisator Jurierung Cabanon


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Antoine Lukac, Composer

Homepage

www.antoinelukac.com

mehr: www.soundcloud.com/mistraal

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Sebastian Mundwiler, Künstler

Homepage

www.sebastianmundwiler.ch

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Christian Rutschmann, Design/Layout

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Atelier Mondial, International Exchange Programm

Homepage

www.ateliermondial.com

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